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Ausflugsziele
Burgen und Schlösser
Museen
Sehenswerte Städte
Sonstige Ausflugsziele























Burgen und Schlösser


Schloss Saaleck
Saaleck - Weingut der Fürstäbte Schloss Saaleck liegt malerisch etwa 1,5 km westlich von Hammelburg auf einem steil abfallenden Bergrücken. Die Stadt Hammelburg betreibt seit 1964 dort eine Weinkellerei, ferner befindet sich dort ein Restaurant/Hotel.






Burg Botenlauben Bad Kissingen Reiterswiesen
Im Bad Kissinger Stadteil Reiterswiesen auf einem bewaldeten Gratrücken befindet sich die Burgruine Botenlauben. Jeweils am 3. Wochenende im September heißt es: "Hinan zur Burg" und über 300 Personen in historischen Gewändern lassen die Besucher "Mittelalter zum Anfassen" erleben.


Trimburg
Eine Landmarke im fränkischen Saaletal. Die eindrucksvolle Burgruine sitzt erhaben auf einem Bergsporn oberhalb von Trimberg. Die Trimburg ist an jedem Sonntag von Anfang Mai bis Ende Oktober geöffnet.
Mehr Infos auf der Homepage



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Sehenswerte Städte


Fulda
Ca. 35 km von hier entfernt liegt Fulda, wohl mit den schönsten Bauten aus der Zeit des Barocks. Der Fuldaer Dom, das Schloss und die Orangerie entführen Sie in vergangene Jahrhunderte. Die Schloss Fasanerie ist die einstige Sommerresidenz der Fuldaer Fürstäbte, liegt etwas außerhalb und ist auf jeden Fall einen Besuch wert.


Würzburg
Ca. 80 km von hier liegt Würzburg, gut zu erreichen über die A7. Diese Stadt lädt zu Weinproben in urigen Weinstuben ein. Kunst und Kultur stehen ganzjährig auf dem Programm. Die Festung Marienberg, die Türme von Dom, Neumünster, Marienkapelle und prägen das Stadtbild.


Steinau an der Straße
In ca. 30 km Entfernung liegt Steinau , die "Brüder-Grimm-Stadt" an der Deutschen Märchenstraße. Sie bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie die historische Altstadt mit wunderschönen Fachwerkhäusern und einem imposanten Schloss. Das Marionetten-Theater "Holzköppe" , die Tropfsteinhöhle, die Teufelshöhle und einen Erlebnispark mit vielen Attraktionen.


Bad Kissingen
Die Prachtbauten der bayerischen Könige sorgen für das einzigartige Ambiente.
Die Bad Kissinger Gastronomie ist bekannt für ihre gute Küche und die fränkische Gemütlichkeit. Weinstuben, Bistros und Cafés laden zum Verweilen ein.


Fladungen
Ca. 40 km von hier liegt Fladungen mit einem historischen Stadtkern und einer gut erhaltenen Stadtmauer und den fünf Wehrtürmen. Besonders sehenswert ist hier das Rhönmuseum und das fränkische Freilandmuseum sowie die historische Museumsbahn "Rhön-Zügle".


Bad Königshofen
Neuzeitliche Hotels, Gaststätten und Pensionen, fortschrittliche Geschäftshäuser und nicht zuletzt eine Reihe von kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten geben Bad Königshofen eine Atmosphäre des Interessanten, Behaglichen und Fortschrittlichen.


Wahrzeichen der Stadt ist der 62 m hohe Turm der katholischen Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt. Bis vor wenigen Jahren blies der Türmer, wie in den vorangegangenen Jahrhunderten, am frühen Morgen
um 11 Uhr sein Lied vom Turm. Heute noch spielt am Sonnatg nach dem Mittagsläuten eine Musikkapelle vom Turmkranz herab eine volkstümliche Melodie. Die vor einigen Jahren renovierte Pfarrkirche ist eine Perle spätgotischer Baukunst, geschaffen von (Königshöfer) Bauleuten und Steinmetzen der Straßburger Bauhütte. Sie arbeiteten von 1442-1496 am Außenbau. Mit dem Einbau der formenreichen Empore mag wohl um 1520 der imposante Bau vollendet gewesen sein. Im Mittelteil des dreischiffigen Gottenhauses steigt ein engmaschiges Netzgewölbe frei aus den Wandflächen und überzieht die Decke mit anmutigen Schwingungen.


Gemünden a. Main
Ihren Namen hat die Stadt Gemünden von den Mündungen von Fränkischer Saale und Sinn in den Main. Wasser und Wald sind die prägenden Elemente unserer Stadt, die das Prädikat „staatlich anerkannter Erholungsort" trägt. Im Osten grüßt das Fränkische Weinland, im Westen der Spessart und im Norden die Rhön.
Die landschaftliche Vielfalt lädt ein zu aktiver Erholung bei Radeln und Wandern: Mainradweg, Saaleradweg und Sinnradweg führen durch Gemünden und laden Aktivurlauber zu Touren der verschiedensten Schwierigkeitsgrade ein. Lohnende Rundwanderziele locken durch die Talauen von Main, Fränkischer Saale, Sinn und Wern bzw. auf die benachbarten Spessarthöhen mit ihren romantischen Burgen, Burgruinen und stimmungsvollen Wäldern. Paddler und Kanuten schätzen vor allem die Flüsschen Saale und Sinn.



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Museen


Museum Schloss Aschach
Schloss Aschach liegt 8 km von Bad Kissingen entfernt im Saaletal. Mit seinen drei Museen ist das Schloss eines der interessantesten Baudenkmäler in Unterfranken. Seine Geschichte reicht bis in das 12. Jhdt. Seit 1874 dienst es als Familiensitz der Grafen von Luxburg. Die Renaissance prägt das Bild der Anlage, deren Park mit dem Schlosscafe zum Verweilen und Genießen einlädt. Schlossstr. 24
97708 Bad Bocklet
Tel.: 09708-6142
Öffnungzeiten:
Di., Mi., Do. 10-12.00Uhr; 14-16.00 Uhr
Fr., Sa., So. 14-16.00 Uhr




Das Fränkische Freilandmuseum Fladungen liegt Im Dreiländereck Hessen, Bayern und Thüringen. Auf 12 ha Ausstellungsfläche erleben Besucher den Einblick in die letzten 300 Jahre ländlicher Baukultur sowie dörfliches Wohnen und Wirtschaften im nördlichen Unterfranken. Das Museum verfügt derzeit über acht landwirtschaftliche Anwesen, zwei Mühlen, eine Schule, ein Kommunbrauhaus, eine Kirche, eine Schäferei, eine Gastwirtschaft, eine Trafostation, ein Amtshaus, zahlreiche Nebengebäude, Scheunen und Kleindenkmäler. Diese wurden an ihrem ursprünglichen Standort - dem Grabfeld, den Hassbergen, der Rhön und dem Spessart - abgebaut, nach Fladungen übertragen und wieder aufgebaut. Weltweit einmalig ist die Verbindung des Freilandmuseums mit einer Museumsbahn, dem Rhön-Zügle. An ausgewählten Wochenenden verkehren historische Dampf- und Dieselzüge zwischen dem Museumsbahnhof Fladungen und dem 18 km entfernten Mellrichstadt.
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Fahrradmuseum Staatsbad Bad Brückenau
Kuriose Fahrrad-Oldtimer laden im Deutschen Fahrradmuseum von Bad Brückenau zu einer faszinierenden Entdeckungsreise durch die Geschichte des Fahrrades ein.
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Gedenkstätte Point Alpha
Im hessischen Teil der Gedenkstätte erfahren Sie alles über das Leben der US-Soldaten am heißesten Punkt im Kalten Krieg sowie deren Engagement für Frieden und Freiheit.
www.pointalpha.com


Orgelbaumuseum Schloss Hanstein Ostheim
Das Museum wartet mit einer bedeutenden europäischen Sammlung zur Geschichte der Orgel auf...
Paulinenstr. 20 97645 Ostheim v. d. Rhön
Öffnungszeiten:
So, Feiertage 13-17 Uhr
Mi-Sa. 10-12 Uhr und 13-17 Uhr
www.orgelbaumuseum.de


Stadtmuseum Herrenmühle Hammelburg
Im Stadtmuseum Herrenmühle dreht sich auf 850m² alles um das Thema Brot und Wein.
Öffnungszeiten:
Di,.Mi,.Do. 10-12 Uhr; 14-16.00 Uhr
Fr., Sa., So. 14-16.00 Uhr
Tel.: 09732-902-176 oder -149


Bismarck-Museum Bad Kissingen
In der oberen Saline, der aus dem 18. Jahrhundert stammenden fürstbischöflichen Kurresidenz, logierte der Reichsgründer und Reichskanzler Otto Fürst von Bismarck von 1876-1893 insgesamt 14 Mal
Obere Saline 20
Bad Kissingen
Tel.: 0971-7851241


Archäologisches Museum Bad Königshofen
Das Museum gibt auf drei Stockwerken Vor- und Frühgeschichte der Rhön und des Grabfeldes.
Martin-Reinhard-Str. 9
97631 Bad Königshofen
Öffnungszeiten:
April-Oktober
Di.10-12 Uhr und 14-16 Uhr, Mi 14-16 Uhr
Do 10-12 Uhr und 17-19 Uhr
Fr. 14-16 Uhr, Sa./So. 14-17 Uhr
November-März Di 10-12 Uhr und 14-16 Uhr
Do 10-12 Uhr und 17-19 Uhr
www.dieschranne.de




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Sonstige Ausflugsziele
Der Kreuzberg
Ca. 15 km von hier liegt der Kreuzberg (928m). Er ist der heilige Berg der Franken. Auf dem Gipfel stehen die Golgatha-Kreuze. Er ist als Wallfahrtsort bekannt und ein Erholungsparadies für Naturliebhaber. Das Franziskaner Kloster bietet Gästen selbstgebrautes Klosterbier und fränkische Spezialitäten in rustikalen Gasträumen.


Der Dreistelz (660m)
Der höchste der drei für die Südrhön typischen Kegelberge bietet mit seinen 660m eine besonders gute Aussicht.
Auf seinem Gipfel befindet sich ein frisch renovierter Aussichtsturm mit langer Tradition: Schon 1819 ließ König Ludwig I. einen Fußweg vom Staatsbad auf den Dreistelz anlegen, der später noch für die Verwendung von kleinen Kutschen ausgebaut wurde. Dem Zustandsbericht des königlich-bayerischen Landbauamtes Bad Kissingen ist zu entnehmen, dass "der Turm im Jahre 1878 erneuert" worden sei und sich "in einem guten Zustand" befinde.


Der Turm war zwölf Meter hoch, man erreichte die Ausichtsplattform über 49 Stufen. Da das Holzkonstrukt dem Rhöner Klima nicht lang gewachsen war, wurde es 1895 durch einen 15m hohen Turm ersetzt, der schnell zur Attraktion für Touristen wurde. Wegen der Schwingungen war das Tanzen auf dem Turm jedoch untersagt.


Die Milseburg(hütte)
Der Berg Milseburg ist mit 835 m eine der höchsten Erhebungen der Rhön. Der markante Basaltfelsen befindet sich etwa 25 km östlich von Fulda in der Nähe des Dörfchens Danzwiesen, in der Gemeinde Hofbieber.
Der Berg bezog seinen Namen aufgrund einer Sage über den "Riesen Mils", der hier im Verbund mit dem Teufel sein Unwesen getrieben haben soll. Der Heilige Gangolf soll ihn schließlich bezwungen haben. Danach brachte sich der "Riese Mils" selbst um. Der Teufel bedeckt den Leichnam schließlich mit Steinen - das ist die heutige Milseburg.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Berg in einer Urkunde Kaiser Ottos II. am 25. Juli 980. Hierin wurde die Milsiburg als Grenzort zwischen dem Bereich des Klosters Fulda und des zu Hünfeld gehörigen Gebietes erwähnt. Die Bezeichnung als Burg lässt kaum einen anderen Schluss zu, als dass bereits zu dieser Zeit eine Burg auf dem Berg existierte. Allerdings wird erstmals im Jahr 1119 auf eine solche Anlage urkundlich hingewiesen. Diese Burg hat sich auf dem der Milseburg vorgelagerten Bergsporn Liedenküppel befunden, wie spärliche Überreste beweisen. Die Anlage der 'Burg' war mit 21 x 24 m sehr klein. Man vermutet, dass sie spätestens im 13. Jahrhundert verlassen und dann allmählich verfallen ist.
Die Milseburg ist einer der bekanntesten Berge in der Region und ein beliebtes Ausflugsziel. Zahlreiche Wanderer besteigen den Berggipfel um die beeindruckende Ausicht zu erleben und die unmittelbar vor dem Gipfel gelegene Ausflugsgaststätte zu besuchen. Auf der Bergspitze befindet sich eine Kreuzigungsgruppe aus dem Jahre 1756, unterhalb des Gipfels eine kleine Wallfahrtskapelle zu Ehren des Heiligen Gangolfs.
Die Milseburg, genannt "Perle der Rhön" ist eines der beliebtesten Wander- und Ausflugsziele im Biosphärenreservat Rhön. Der markante Basaltfelsen steht unter Naturschutz und befindet sich etwa 25 km östlich von Fulda in der hessischen Rhön, unweit des Künstlerdorfs Kleinsassen.


Naturlehrpfad Schwarzes Moor
Der Moorlehrpfad im Naturpark und Biosphärenreservat Rhön ist eines der bedeutendsten Hochmoore Mitteleuropas.
Das Schwarze Moor ist Bestandteil des europaweiten Schutzgebietsnetzes NATURA 2000.
Als Teil der Kernzonen im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön ist es ein Schaufenster der Natur und verdient unseren besonderen Schutz.


Hier im Hochmoor ist eine Vielzahl an seltenen Tier- und Pflanzenarten beheimatet. Um möglichst vielen Besuchern diesen europawei gefährdeten Lebensraum nahe zu bringen, wurde der Bohlensteg durch den Naturpark eingerichtet. Er hat eine Länge von etwa 2,2 km. Entlang des Steges vermitteln 23 Info-Tafeln Wissenswertes über das Schwarze Moor.




Die Wasserkuppe
Ca. 35 km von hier entfernt liegt die sog. Wasserkuppe ( 950 m ü.N.). Sie ist die höchste Erhebung der Rhön und zugleich ihr Mittelpunkt. Die Wasserkuppe begeistert mit ihrer Sommerrodelbahn auch die kleinen Gäste. Auch Segel-, Modell- und Drachenflieger kommen hier auf ihre Kosten. In den Wintermonaten schätzt man sie als attraktives Wintersportzentrum.




Volkersberg
Ca. 5 km von hier liegt der Volkersberg. Er ist einer der schönsten Kuppen der Rhönlandschaft. In der fast 900-jährigen Geschichte war er stets der Mittelpunkt für sein heute fränkisches und hessisches Umland. Dort können sie das Franziskaner-Kloster besuchen und einige fränkische Schmankerln in der Klosterschänke zu sich nehmen.
Homepage




Theater Spessartgrotte
Schönes Theater in Gemünden-Langeprozelten Termine auf der Homepage


Das Rhön-Dorf
Erlebniskaufhaus mit Rhöner Spezialitäten.
Das Erlebniskaufhauf "Rhön-Dorf" ist Vielfalt unter einem Dach.
Auf einer 600qm-Fläche werden über 2000 typische und charakteristische Produkte von einheimischen Produzenten der Rhön angeboten.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10.00 bis 18.00 Uhr;
Samstag 10.00 bis 17.00 Uhr,
Sonn- und Feiertag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr.
1. Und 2. Weihnachtsfeiertag, 1. Mai und 1. Und 2. Januar geschlossen!




Der Lösershag
Wir laden Sie zu einem ca. 2-stündigen Rundgang durch das Naturwaldreservat "Lösershag" ein.
Sie erleben auf diesem Wege einen seit Generationen sich selbst überlassenen Wald, der sich inzwischen zu einem Urwald entwickelt hat. Der Lösershag liegt im Südteil des Biosphärenreservates Rhön, das 1991 von der UNESCO als solches anerkannt wurde.


Gewässerlehrpfad bei Ostheim
Seit 2000 gibt es in Ostheim einen Gewässerlehrpfad.
Besuchern werden auf den etwa anderthalb Kilometer langen Weg an zwölf Stationen über den gesamten "Lebensraum Bach" informiert. Auf großflächigen Tafeln erfährt man wissenswertes über Fische, die Vegetation und Insekten; aber auch über Mühlen und Brücken erfährt man einiges.
Über die Wiesenaue kann man zum Beispiel erfahren, dass sie eine natürliche Hochwasserbremse ist. Zudem reinigen die Pflanzen das einströmende Wasser wie ein Rechen. Auch dem Bach und Teich als Lebensraum schenkt man viel Aufmerksamkeit; bieten sie doch ideale Bedingungen für Karpfen und Krebse, Forellen und Libellen.
Eine weitere Station befasst sich mit dem Hochwasserschutz, denn immer wieder wurde Ostheim in der Vergangenheit von Hochwassern heim gesucht.
Auch der geologischen und archäologischen Geschichte hat man eine Station gewidmet. An ihr erfährt man nicht nur einiges über einen der ältesten Siedlungsräume in der Rhön, sondern auch Interessantes über die erdgeschichtliche Vergangenheit.
Die Stationen:
    * Die Wiesenaue - ein unzertrennliches Paar
    * Der Eisteich - vom Kühlschrank zum Anglerparadies
    * Der Eisteich - Lebensraum für Karpfen & Co
    * Der Wiesengraben - Kinderstube für Forellen
    * Die Stationen ... los geht´s - viel Spaß
    * Das Kneipptretbecken - im Storchengang durch die Streu
    * Lebensraum Bach - wo die Forelle zu Hause ist
    * Die Streubrücken - Wege in das Herz der Stadt
    * Lebensraum Fluss - Wohnstube der Äsche
    * Hochwasserschutz - Der widerspenstigen Zähmung
    * Die Mühlen - Wasserkraft aus Rädern
    * Geologie und Archäologie - ein Spaziergang in die Vergangenheit




Schaustollen Großer Auersberg
Erinnerung an den vergangenen Schwerspatabbau in der Rhön
Schwerspat war das einzige Mineral, das in der Rhön unter Tage gefördert wurde.  1970 wurde die letzte Grube auf dem Großen Auersberg für immer geschlossen. Sämtliche Stollen wurden gesprengt und nur noch wenige Relikte erinnerten daran, dass sich hier ein für die Bevölkerung wichtiger Erwerbszweig befand.
Jahrzehntelang blieb die Gegend unberührt und der Bergbau in dieser Gegend drohte in Vergessenheit zu geraten. Dies war für Alfred Kleinhenz und Karl Heil aus Wildflecken Ansporn genug die Initiative für einen Schaustollen zu ergreifen. Sie legten den zugesprengten Eingang des Rudolfstollen frei gelegt und ein Stollenstück mit etwa 10 m Länge wurde originalgetreu hergerichtet; sogar Schienenstücke mit Loren wurden verlegt.
In der Regel ist die Grube abgeschlossen. Der Schlüssel befindet sich im Haus der Schwarzen Berge und kann dort empfangen werden. Man sollte dort auch gleich sein Fahrzeug stehen lassen, denn der Schaustollen ist nur zu Fuß zu erreichen.
November - März  
Dienstag - Freitag 10 - 16 Uhr
April - Oktober
Dienstag - Freitag 10 - 18 Uhr
Samstag und Sonntag 10 - 17 Uhr
Montag Ruhetag
I
nformationszentrum "Haus der Schwarzen Berge"
Tel.: 0 97 49 / 9 12 20



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